Sep 26 2011

Stylisches Zockerzimmer

Beim Spielen am PC – ganz gleich ob allein zuhause oder auf einer großen LAN-Party – vergeht die Zeit sehr schnell. Wenn man vielleicht abends nur noch ein Stündchen zocken will, passiert es schnell, dass man plötzlich von der Morgendämmerung überrascht wird. Deshalb sollte man sich nicht nur einen Wecker neben den Bildschirm stellen und sich einen bequemen Stuhl zulegen, sondern auch sein Augenlicht vor den Nebenwirkungen durchzockter Nächte schützen. Irgendwann könnten sie nämlich vom stundenlangen Starren auf den Bildschirm, der Überflutung von Farb- und Lichtreizen und chronischem Schlafmangel ernsthafte Schäden davontragen.

Um die Augen nicht zu überlasten, sind die Lichtverhältnisse im Raum wichtig. Dabei sollte das Umgebungslicht ungefähr der Helligkeit des Bildschirms entsprechen. In einem dunklen Raum wirkt das Licht vom Monitor viel greller und kann zu Blendungsreizen führen. Ebenso wie Sonnenlicht oder Tageslicht am Fenster, dass sich auf dem Bildschirm spiegelt. Am besten also mit gleichmäßig verteilten Lampen im Raum und einem Faltrollo am Fenster für eine gesunde Lichtsphäre sorgen.

Und wenn wir schon mal beim Einrichten der Zockerbude sind, gleich noch ein paar Tipps:

-        Wie wärs mit etwas Farbe an den Wänden? Dadurch wirkt ein mit Technik vollgestopfter Raum trotzdem etwas gemütlich. Nur möglichst bei einem Farbton bleiben und auch den Faltstore im gleichen Farbton wählen, sonst wird es wieder zu bunt und zu unruhig.

-        Für die Beleuchtung kann man anstelle von einer Deckenlampe lieber eine Leuchtschiene mit mehreren Strahlern verwenden. Dadurch kann der Raum und bestimmte Bereiche besser ausgeleuchtet werden.

-        Technik, die nicht ständig gebraucht wird am besten in einem Schrank oder wenigstens in einem Regal verstauen. Das sieht ordentlicher aus und mindert die Staubkonzentration im Raum.

-        Ach ja, bevor ich‘s vergess:  hin und wieder mal lüften, vor allem, wenn sich viele Zocker in einem kleinen Zimmer aufhalten!